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Trinkwasser ist ein Grundbestandteil des Lebens, aber ist dies unerschöpflich? Ist es überhaupt nötig dies zu schützen?

In der Grundschule lernten wir:

Das Wasser wird vom Meer durch die Sonne aufgesaugt und es bilden sich Wolken, diese wandern auf das Festland. Wenn es regnet, sickert das Regenwasser durch den Boden in das Grundwasser und der Rest fließt in die Bäche und Flüsse, um dann wieder ins Meer zu gelangen und der Kreislauf des Wassers kann nun von Neuem beginnen.

Wenn nun das Regenwasser durch den Boden sickert bilden sich unterirdische, einfach gesagt Seen, diese werden als Grundwasser bezeichnet und sind miteinander verbunden. Durch große Pumpanlagen wird nun unser Trinkwasser gefördert. Wenn ich nun aus dem einem „See“ Wasser in großen Menge entnehmen muss zwangsläufig das Wasser aus den anderen Seen zufließen.

Jetzt behaupte ich, das durch unser Verhalten große Probleme entstanden sind, dies werde ich aber in den nächsten Artikel beschreiben.

 

Wie verhalten wir uns, bei unserem kostbaren Wasser?

Wir bauen hier eine Betonwüste nach der anderen. Jeder Zentimeter wird zugepflastert. Das Regenwasser wird aufgefangen und sofort in den Nächsten Bach/ Fluss abgeleitet, wo es dann zu immer stärkeres Hochwasser kommt.

Nun kommt nur noch unser Schmutzwasser in den Boden versickert mit seinen Keimen, Bakterien und unseren Medikamenten, die Liste könnte nun endlos fortgesetzt werden. Reinigen oder verdünnendes Regenwasser fehlt.

Wir hören, besonders im Sommer immer wieder von Kohli- oder Fäkalbakterien im Trinkwasser, wo die wohl herkommen?

Kann man wirklich nur auf die Landwirte schimpfen? Oder fassen wir uns vielleicht mal an die eigene Nase. Dies aber in dem nächsten Artikel.

Ihr
Rolf